HP bietet umfassende Verwaltungsmöglichkeiten für vielfältige Ansprüche

Total Cost of Ownership: Kosten reduzieren mit Thin Client Remote Management-Lösungen

04.03.2010 | Autor / Redakteur: Ilka Schröder* / Ulrich Roderer

Die Zentralisierung von Desktops in Verbindung mit einem zentralen Desktop-Management bietet Unternehmen vielfältige Vorteile: eine höhere Datensicherheit im Rahmen der Compliance-Anforderungen, eine Verbesserung der Verfügbarkeit von Daten, mehr Flexibilität in der Verwaltung und damit eine Reduzierung der Total Cost-of-Ownership.

Insofern support-intensive PC-Infrastrukturen mit einfach zu wartenden Thin Clients ersetzt werden, bieten sich zusätzliche Einsparpotentiale. Ein Thin Client, der auf serverbasierte Daten oder virtuelle Computer zugreift, benötigt keine Software Updates für Applikationen oder lokale Virenscanner, und auch der IT Support für die Anwender wird durch die zentrale Bereitstellung von Anwendungen, Daten und Profilen deutlich verringert.

Ein zentrales Thin Client-Management fokussiert sich primär auf die Möglichkeiten der remote-Konfiguration, auf Updates von Server-Verbindungen, sowie Helpdesk und Reportingfunktionen.

Doch – anders als PCs und Notebooks mit Microsoft Windows Betriebssystemen - werden Thin Clients aufgrund ihrer proprietären embedded Betriebssysteme häufig nicht in vorhandene marktgängige Management-Tools eingebunden, inbesondere im Bereich der Linux Betriebssysteme. Fast alle namhaften Thin Client-Hersteller bieten heute eigene Betriebssysteme und selbst entwickelte Managementlösungen an. Dies kann für den einzelnen Kunden sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich bringen. Daher gilt es, Unternehmensanforderungen an das Management im Vorfeld zu validieren.

HP Remote Management

Kunden steht mit HP Thin Clients eine breite Auswahl an Verwaltungsmöglichkeiten offen. Kundenspezifische Anforderungen und bereits vorhandene Lösungen im Unternehmen bestimmen die Auswahl des passenden Thin Client-Managements:

  • Für kleine Installationen und Außenstellen, die mit HP Thin Clients ausgestattet werden, bietet das vorinstallierte HP ThinState eine attraktive, lokale Hilfe für ein schnelles Setup. „HP Easy Tools“ offerieren bereits beim Start eine bequeme, leichte und Wizard-basierte Oberfläche über alle Betriebssysteme hinweg und beschleunigen den Set-Up Prozess. HP ThinState ermöglicht das Speichern eines Thin Client-Images auf einen externen USB Speicher oder auf einem FTP Server. So sichern und/oder verteilen Sie Ihr Image ohne jeglichen Aufwand.
  • Eine automatische Image- und Konfigurationsverteilung über FTP-Server liefert das vorinstallierte HP ezUpdate. Dies bietet insbesondere in Unternehmen mit 24-Stunden Betrieb Vorteile. Es reduziert Supportkosten im Falle eines Hardware Tauschs und eignet sich durch umfassende Scripting Möglichkeiten insbesondere für Betriebssysteme mit Linux Kernel.
  • Insbesondere für Kunden im SMB-Umfeld, die eine günstige, aber umfassende und dedizierte remote Verwaltung von Thin Clients anstreben, bietet der HP Device Manager eine attraktive Lösung.

HP Device Manager steht allen HP Thin Client-Kunden kostenfrei zur Verfügung. Die Software unterstützt alle HP Thin Clients auf Basis von Windows Embedded-Betriebssystemen oder HP eigenen Linux-Betriebssystemen. Dazu zählen auch HP-Neoware Thin Clients, die kostenfrei von dem früheren Neoware Neolinux oder ThinTune Linux auf HP ThinPro Linux upgegraded wurden.

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