Chamäleon der schlanken Desktops
Thin Clients und ihre Rolle im SMB-Umfeld
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Thin Clients stellen, als schlanke Desktops, das Pendant zum Fat Client dar. Die Rechenleistung wird dabei auf zentrale Server verlagert. Davon profitieren können Großunternehmen und der Mittelstand gleichermaßen. Die Umsetzung allerdings ist unterschiedlich.
Unterstützt durch die Techniken der Virtualisierung und der remote Installation und Konfiguration des Thin Clients lassen sich dabei auch die Verwaltungskosten senken. Dies gilt beispielsweise vor allem dann, wenn für eine Vielzahl von Anwendern die gleiche Umgebung zu verwenden ist.
Diese Prinzipien beziehen sich im Kern für jegliche Form der Zentralsierung von Benutzerarbeitsplätzen: Sie gelten als Grundlage für die
Kostenreduktion durch Menge
Das Prinzip der Aufwands- und Kostenreduzierung durch Massenproduktion stellt die Grundlage jeglicher industrieller Fertigung dar. Warum sollte man es nicht für die IT anwenden? Wie bei jeder Massenfertigung muss auch bei der
Auf die konkreten IT-Anforderungen gemünzt besteht ein Rechner-Prototyp, der als Grundlage für virtuelle Desktops herangezogen wird, aus den
Auch virtuelle Desktops brauchen Planung
All diese Arbeiten erfordern Zeit zur Abstimmung mit den Fachbereichen, der Erstellung der Scripts und Deployment-Logiken und der Umsetzung all dieser Einzelmaßnahmen. Es lohnt umso mehr, je grösser der Nutzerkreis ist, wie das folgende Szenario zeigt. An den Arbeitsplätzen der Buchhaltung werden i.d.R. Buchungsprogramme, SAP oder eine DATEV-Anbindung benötigt. Falls es sich dabei um Hunderte von Arbeitsplätzen handelt, so macht ein Prototyp mit virtualisierten Desktop durchaus Sinn. Besteht aber die Buchhaltung nur aus 2 Personen, so werden die Vorbereitungen für den Aufbau eines virtualisierten Desktops in keinem Verhältnis zu dessen mengenmäßigen Nutzen stehen. Das heißt: die Desktop Virtualisierung rechnet sich umso mehr, je grösser die Anzahl der gleichartigen Benutzerarbeitsplätze ist. Insbesondere im Mittelstand aber fällt diese Mengenbonus weg. Hier macht es oftmals mehr Sinn, die Geräte auch in Zukunft individuell zu verwalten. Heißt das dann aber, dass in all diesen Szenarien der Fat PC die alleinige Desktopvariante ist? Nicht unbedingt.
Um dennoch die Verwaltung der Geräte zu vereinfachen bieten sich gerade im kleinen und mittleren Umfeld Terminal Dienste mit Thin Clients an. Diese sind, verglichen mit den Vorbereitungen für die Desktop Virtualisierung, einfacher aufzusetzen und sorgen trotzdem für eine effiziente Verwaltung.
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Willkommen im Thin Client Special von Hewlett-Packard!
HP Thin Client Lösungen ermöglichen Unternehmen eine kostengünstige, sichere und langfristige PC-Alternative. Die Minimierung der Sicherheitsrisiken im Anwender-Bereich sowie eine Reduzierung der Client Verwaltungskosten bei hoher Verfügbarkeit stehen dabei häufig im Vordergrund. HP Thin Clients finden dabei vielfältige Anwendung; sowohl für den Zugriff auf Web-Applikationen, auf serverbasierte Anwendungen, oder in der Desktop Virtualisierung. Dabei gilt es, vorhandene IT Infrastrukturen, unterschiedliche Benutzeranforderungen und natürlich auch geplante zukünftige Entwicklungen in der IT zu berücksichtigen.
Sie möchten sich informieren?
In diesem Special stellen wir Ihnen unser umfassendes Lösungsportfolio an Hardware, Software und Management Lösungen für HP Thin Clients vor – passend für die IT-Umgebungen von kleinen wie auch großen Unternehmen.
Ich wünsche Ihnen ein interessantes Lesevergnügen!
Ihre,
Ilka Schröder
Senior Area Manager, Business Management
Desktop Solution Organisation, Hewlett-Packard GmbH
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