06.07.2011 | Autor / Redakteur: SearchDataCenter / Florian Karlstetter

Um in der heutigen schnelllebigen Geschäftswelt erfolgreich zu agieren, müssen Unternehmen ihre Anwendungen an flexible, innovative Prozesse anpassen. HP kann Kunden nicht nur mit Lösungen wie dem Application Lifecycle Management unterstützen, sondern vor allem mit seinem Service-Portfolio für die Transformation von Applikationen.
Der Betrieb der Zukunft ist ein „Instant-on“-Unternehmen, das Kunden, Mitarbeitern, Partnern und Bürgern alles liefern kann, was sie wollen und benötigen, und das sofort, wann immer und über jeden beliebigen Kanal. Nur mithilfe der innovativen Nutzung von Technologie können Unternehmen dieses Ziel erreichen, betont Bill Veghte, Executive Vice President, HP Software and Solutions. „Hier geht es in erster Linie um die Optimierung von digitalen Abläufen als Basis der Geschäftsmodelle. Anwendungen also stellen das Rückgrat der Innovation dar“, stellt der Fachmann klar.
Die Ergebnisse einer aktuellen Studie von HP bestätigen die bedeutende Rolle flexibler Anwendungen für die Innovation in der Wirtschaft und im öffentlichen Dienst: 98 Prozent der befragten Führungskräfte halten Innovation für einen entscheidenden Faktor ihres Geschäftserfolgs der nächsten fünf Jahre. Mehr als zwei Drittel der Befragten sehen dabei die IT als Innovationsmotor. Im Rahmen der Studie wurden die Führungskräfte auch befragt, wo sie zuerst investieren würden, um Innovationen voranzutreiben. Die häufigste Antwort war „Anwendungen und Software für flexiblere Prozesse“.
Die Studie hat ebenfalls gezeigt, dass fast 60 Prozent der befragten Organisationen derzeit mit Anwendungen arbeiten, die älter als acht Jahre sind – zehn Prozent davon sogar mit Anwendungen, die älter als 16 Jahre sind. Daher stehen Unternehmen und Behörden vor allem bei den Anwendungen unter enormem Modernisierungsdruck. An diesem Punkt setzt HPs erweitertes Portfolio für die Anwendungs-Modernisierung an. Es unterstützt Anwenderunternehmen dabei, schneller die nötigen Anwendungen und Prozesse für ihre Geschäftsziele bereitzustellen – vom Assessment über Transformation und Management.
Der erste Schritt auf diesem Weg besteht für die Unternehmen darin, sich einen genauen Überblick über ihr Anwendungsportfolio und die damit verbundenen Kosten, Nutzungsprofile, Risiken und Technologien zu verschaffen. Mit der Software-as-a-Service-Lösung HP Application Portfolio Management (APM) analysiert HP aus den oben genannten verschiedenen Perspektiven den Beitrag von Anwendungen für das Geschäft. Dabei erkennen Unternehmen und Behörden schnell Duplikate, redundante Technologie und jene Teile des Anwendungsportfolios, die sich für eine Rationalisierung eignen.
Die APM-Analyse liefert die nötigen Daten, um damit verbundene Kosten und Risiken besser einzuschätzen und zu senken und liefert somit die strategische Grundlage für die Modernisierung der Unternehmensanwendungen. Im Rahmen der HP Applications Rationalization Services setzen HP-Berater die APM-Software ein, um für Kunden ihren Zielen und Einsatzszenarien entsprechend einen individuellen Projektplan für die Transformation der Anwendungslandschaft zu erarbeiten.
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