Business-Potenziale und Kostenanalyse durch den Einsatz von Virtualisierung

TCO und ROI – Was kostet die Virtualisierung wirklich?

04.05.2009 | Autor / Redakteur: SearchDataCenter / Florian Karlstetter

Ein Rechenbeispiel zeigt, dass man durch sinnvollen Einsatz einer Virtualisierungslösung über 50 Prozent Kosten sparen kann.

SearchDataCenter zeigt an Hand eines Beispiels, das besonders auf kleine und mittelständische Unternehmen zugeschnitten ist, die tatsächlichen Kosten und Einsparungen beim Einsatz einer Virtualisierunglösung auf.

Virtualisierungstechnologie bietet IT-Organisationen einen entscheidenden Vorteil: Es können mehrere auf Intel basierende Serversysteme auf einer einheitlichen und standardisierten Hardware parallel betrieben werden.

Virtualisierungssoftware bildet eine abstrakte Schicht zwischen dem Betriebssystem und der eigentlichen Hardware des Servers. Die ursprünglichen Serversysteme werden samt Betriebssystem und Applikationen virtualisiert und laufen als sogenannte virtuelle Maschinen (VM) auf einem Host-System. Die Hardware des physischen Servers dient dabei als einheitlicher Ressourcenpool und kann dynamisch und effizient den einzelnen virtuellen Maschinen zugeordnet werden.

Dies führt nicht nur zu einer reduzierten Serveranzahl, sondern auch zu einer maximalen Ausnutzung der Hardware. Der Einsatz von mehreren virtuellen Servern auf einem Host-System steigert die Nutzung der Hardware-Ressourcen von ursprünglich 5 bis 15 Prozent auf 60 bis 80 Prozent. Die Prozessor-, Speicher- und Netzwerkkapazitäten, die durch wenig Last auf den Servern normalerweise brach liegen, können über den virtuellen Hardware-Layer von den benachbarten virtuellen Maschinen genutzt werden.

Es entsteht eine ausgeglichene und wirtschaftliche Serverauslastung. Die Zuweisung der Speicher-, Prozessor- und Netzwerkleistungen an virtuelle Maschinen wird zentral vorgenommen und kann je nach Anforderung der Dienste entsprechend geändert werden. So wird sichergestellt, dass jede virtuelle Maschine genau die Leistung bekommt, die sie gerade benötigt.

Mit virtuellen Servern lassen sich Systeme zudem redundant und damit hochverfügbar auslegen, ohne dass zwingend weitere Hardware angeschafft werden muss. Virtuelle Maschinen werden als bitgenaue Kopien der Produktivsysteme auf den Host-Systemen vorgehalten und bei einem Ausfall einfach aktiviert. Die Ausfallzeiten werden dadurch minimiert, und die IT-Abteilung kann den Fachabteilungen einen optimalen Service bieten.

weiter mit: TCO (Total Cost of Ownership)

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Anmerkung der Redaktion: Hier hat sich offensichtlich der Fehlerteufel eingeschlichen: richtig...  lesen
posted am 28.03.2011 um 11:36 von fkarlstetter

Sie schreiben: Als Storage-System kommt ein iSCSI-System mit einer Kapazität von einem Gigabyte...  lesen
posted am 28.03.2011 um 10:23 von Unregistriert


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