serverkonsolidierung und business continuity
Virtualisierung optimiert das Rechenzentrum
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Ungenutzte Kapazitäten im Rechenzentrum sind ineffektiv und belasten das IT-Budget. Virtualisierung schafft hier Abhilfe.
Unix-System-Virtualisierung war von Anfang an leicht umzusetzen, bot Sicherheit und Performance, weil sie prozessorseitig unterstützt wurde.
Vorteile der Virtualisierung
In den meisten Rechenzentren wuchs in den letzten Jahren die Serverzahl ständig an, wogegen die Auslastung der einzelnen Systeme eher sank. Viele Gründe sprechen daher für eine Virtualisierung der IT-Infrastruktur:
Explodierende Serverleistung führt zu unterforderten Servern mit wenigen Prozent Auslastung, erst recht durch moderne Dual-Core- und Quad-Core-CPUs.
Inkompatible Anwendungen oder Supportrichtlinien der Software-Hersteller verlangen die Isolation von Anwendungen auf jeweils eigenen Systemen. Das führt zu noch mehr unausgelasteter Hardware.?
usätzlich führt die Vielzahl von Systemen zu Platz- und Energieproblemen im Serverraum, also zu einer weiteren Ressourcenvergeudung.?D
Verwaltung und Überwachung der wachsenden Infrastruktur aus unterschiedlichen physischen Systemen wird immer komplizierter, arbeitsintensiver und fehleranfälliger.?Lös
ngen zur Ausfallsicherheit sind in der ausufernden Umgebung immer schwerer zu implementieren. Im Fehlerfall verursachen Stillstandszeiten weitere hohe Kosten.?
Eine etablierte Lösung auf dem Weg hin zur effizienten Ausnutzung aller Ressourcen in der mittelständischen IT ist Virtualisierung. Virtuelle Infrastrukturen konsolidieren heterogene Systeme auf einheitliche Hardware und zentralisieren die Verwaltung und Überwachung.
In Folge einer zweiten Produkt-Evolutionsstufe sind heute performantere, sogenannte
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