Trotz der vielfältigen Argumente für beide Konzepte stellt sich aus Anwendersicht keine Entweder-oder-Frage. Zugegeben, die Desktop-Virtualisierung ist für nahezu jedes Unternehmen relevant, allerdings nur für schätzungsweise zehn bis 20 Prozent der User. Standarddesktops mit den üblichen Windows-Anwendungen lassen sich effizienter mithilfe des klassischen SBC abbilden, insbesondere in IT-Umgebungen mit gut vorhersehbaren Hardware-Auslastungen und stabil laufender Software.
Virtuelle Desktops empfehlen sich hingegen vor allem für Software-Entwickler und Power-User oder für Anwender, die verschiedene Betriebssysteme nutzen. Für mobile Anwender eignet sich besonders die Virtual Desktop
Die beste Virtualisierungsstrategie zeichnet sich durch Offenheit und Flexibilität aus und erstreckt sich bis zum physischen Desktop. Universal Desktops auf Basis von Linux, Windows CE und Windows XP Embedded versprechen nicht nur eine schnelle Adaption neuer Technologien auf allen gängigen Plattformen, sondern auch eine hohe Einsatzflexibilität, zusätzliches Konsolidierungspotential und Investitionssicherheit.
Ein weiteres Auswahlkriterium sollte die Verfügbarkeit einer im Lieferumfang enthaltenen und für alle Thin
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