Aspekte der Desktop-Virtualisierung
Desktop-Virtualisierung und Terminal Services: Entweder-Oder oder doch lieber beides?
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Mit der richtigen Thin Client-Strategie lassen sich mehrere Server Based Computing-Szenarien inklusive Desktop-Virtualisierung unterstützen und zusätzliche Einsparpotentiale realisieren.
Der Zugriff auf virtuelle Windows-Desktops erfolgt meist über das
Desktop-Virtualisierung oder Terminal Services
Im Vergleich zu den Terminal Services besitzt die Desktop-Virtualisierung einige Vorzüge: Für den einzelnen Anwender bringt sie mehr Einstellungsmöglichkeiten, erlaubt den zentralisierten Zugriff auf nicht-terminalserverfähige Programme oder gestattet – dank größerer Hardwareressourcen – eine bessere Performance. Programmierer schätzen ferner die gekapselte Systemumgebung der virtuellen Maschinen (VM). Als Kostenvorteil der Desktop-Virtualisierung gilt vor allem, dass die Anwendungen nicht in einer Terminalserverversion laufen müssen, sondern nur in der günstigeren


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