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Zeitgleich mit der SBC-Einführung begann die Deka(Swiss) auch ihre Desktopinfrastruktur zu optimieren. Als Alternative zu den in einem ersten Projektschritt angeschafften IBM NetVista Terminals testete die Privatbank 2006 mehrere Thin Client-Modelle, darunter auch Universal Desktops von IGEL Technology. Als Sieger ging das Modell IGEL LX Premium hervor, dessen Lieferumfang neben einem zweiten Monitoranschluss für den Mehrbildschirmbetrieb auch eine intuitive Administrationslösung beinhaltet.
„Die IGEL Remote Management Suite gestattet uns eine einfache und gruppenbasierte Fernadministration sowie zahlreiche Automatisierungsfunktionen“, erklärt Daniel Weber, Leiter IT-Technik der Deka(Swiss) Privatbank AG. Damit lassen sich auch Firmware-Updates einfach per
Im Rahmen eines Notfallszenarios erhöhen die Universal Desktops von IGEL die Verfügbarkeit der Desktop-Infrastruktur. Denn mit Hilfe der integrierten Digital Services können die IGEL Thin Clients auch ohne Citrix-Verbindung den Zugriff auf die bankspezifische Hostapplikation Olympic bereitstellen. Die dafür notwendige Terminalemulation wird über den in die Thin Client-Firmware integrierten Web-Browser hergestellt, Office-Applikationen werden alternativ mittels virtuellem PC und Thin Client bereitgestellt.
Aktuell sind sechs virtuelle Desktops in Betrieb, die per VMware ESX Server im redundant aufgebauten Rechenzentrum laufen. Die Thin Client-Anwender entscheiden sich nach dem Einschalten zwischen dem Citrix-Zugang und dem virtuellen Desktop. Im Endausbau soll es zwischen zehn und 15 virtuelle Desktops für das Notfallszenario geben – mindestens einen für jede Abteilung. „Bislang stellen wir die virtuellen PCs noch per
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