Lizenzierung und Template-Support: Virtualisierungs-Management im Überblick I/II

Welche Funktionen bieten die führenden Management-Tools für virtuelle Umgebungen? Ein Vergleich von Lizenzierung und Template-Support.

Diese zweiteilige Artikelserie beleuchtet, welches Softwarepaket für die Verwaltung von virtualisierten Umgebungen...

am besten zu Ihrem Unternehmen passt. Dafür werden die Stärken und Schwächen der zehn führenden Anwendungen für die Verwaltung virtueller Umgebungen anhand verschiedener Schlüsselkriterien untersucht. Zu den hier untersuchten Produkten gehören:

  • VMware vCenter
  • Microsoft System Center
  • Citrix Systems XenCenter
  • VMTurbo Operations Manager
  • Dell Foglight
  • 5Nine Manager for Hyper-V
  • Embotics vCommander
  • SolarWinds Virtualization Manager
  • Splunk Virtualization Monitoring System
  • Ipswitch WhatsVirtual

In diesem ersten Teil werden die Punkte Lizenzierung, Cross-Plattform-Funktionalität, Template-Support und Änderungen an laufenden virtuellen Maschinen behandelt. Der zweite Teil dreht sich schließlich um Storage-Management, Chargeback-Support, Self-Service-Provisioning und Reporting.

Lizenzierung

VMware bietet zwei verschiedene Lizenzformen für vCenter Server an. VMware vCenter Server Foundation bedient kleinere Umgebungen und leistet Unterstützung in den Bereichen Provisionierung, Monitoring und Steuerung. Der bei Veröffentlichung dieses Artikels gültige Lizenzpreis pro Server liegt bei ca. 1.800 Euro zuzüglich Umsatzsteuer für einjährigen Support. VMware bietet auch die Lizenz VMware vCenter Server Standard, die sich an größere Unternehmen richtet. Diese Lizenz umfasst die Funktionalität von vCenter Server Foundation, bietet aber zusätzlich Orchestrierung. Die Kosten lagen bei Artikelveröffentlichung bei ca. 5.400 Euro zuzüglich Umsatzsteuer für einjährigen Support.

Citrix XenCenter wird unter der 2-Klausel-BSD lizenziert. Die Open-Source-Software ist zum freien und kostenlosen Download verfügbar.

VMTurbo gibt Lizenzkosten nicht öffentlich bekannt. Interessenten an VMTurbo Operations Manager müssen auf der Webseite des Unternehmens eine Preisanfrage stellen.

Microsoft System Center 2012 R2 Virtual Machine Manager (VMM) wird auf etwas ungewohnte Weise lizenziert. Von der Software gibt es zwei Editionen: Standard und Datacenter. Die Standard-Edition ist für nicht oder nur leicht virtualisierte Umgebungen vorgesehen, während die Datacenter-Edition auf hochgradig virtualisierte Umgebungen abzielt. Beide Editionen umfassen verschiedene weitere Komponenten, die unter den Oberbegriff System Center 2012 R2 fallen. Darunter sind:

Microsofts Lizenzdatenblatt (PDF-Download) erläutert die Struktur und Eigenheiten der Lizenzgestaltung von Microsoft System Center 2012 R2 Virtual Machine Manager detailliert.

Dell Foglight for Virtualization weist komplexe Strukturen bei Preis und Voraussetzungen auf, ist aber im Rahmen einer 45-tägigen Testversion verfügbar. Es bedarf eines bestehenden Foglight Management Servers, welcher aus gesonderter Hardware besteht. Überdies wird Foglight über eine Größenuntersuchung an die Umgebung angepasst, deren Ergebnis die Basis für die Angabe einer Preis- und Lizenzstruktur ist. Pro physischem CPU-Sockel ist die Enterprise-Edition zur Zeit der Veröffentlichung dieses Artikels für 799,- US-Dollar verfügbar. Über Fachhändler und Reseller ist die Enterprise-Lizenz für einen CPU-Sockel aber auch schon weitaus günstiger zu erwerben; deutsche Kunden können eine Preisanfrage stellen. Weitere Editionen und Testversionen sind verfügbar.

5Nine Manager for Hyper-V ist sowohl in kostenloser wie auch in kostenpflichtiger Version erhältlich. Beide Versionen erlauben grundsätzliche Möglichkeiten wie das Erstellen und Bearbeiten von virtuellen Maschinen (VMs) sowie VM-Zugriff per Gast-Konsole. Beide bieten die Unterstützung für mehrere Versionen von Hyper-V, Filterung für virtuelle Maschinen, Warnungen zu Speicherplatz, Statusbenachrichtigungen für virtuelle Maschinen und den Datentransfer zwischen virtuellen Maschinen über Transfer-Disks. Auch die Protokollierung der VM-Verwaltung eint beide Versionen. Alleinstellungsmerkmal der kostenpflichtigen Version sind VM-Replikation, Live-Migration und Storage-Migration.

5Nine Manager hat eine zweistufige Preisstruktur. Ohne Antivirus kostet 5Nine Manager pro Host 199 US-Dollar, für den Virenschutz kommen 50 US-Dollar hinzu. Die Antivirus-Version ist in Wahrheit aber ein dauerhaft lizenzierter 5Nine Manager, der um das jahresweise Abonnement für die Antivirus-Erweiterung aufgestockt wird. Die dauerhafte Lizenz ist auch ohne Antivirus erhältlich, dabei kommen ein- bis dreijährige Wartungs- und Support-Optionen in Betracht. Die Antivirus-Lösung ist auf 20 virtuelle Maschinen pro Host begrenzt, darüber hinaus wird dann eine zusätzliche Lizenz pro weiterem 20er-Paket benötigt. Ein 5Nine Manager ohne Antivirus kann auch um die Antivirus-Erweiterung ergänzt werden. Beide Versionen sind als 30-Tage-Testprodukte verfügbar; nach Ablauf der Testzeit reduziert sich der Funktionsumfang auf den des kostenlosen Produkts.

Embotics vCommander wird als IT-as-a-Service-Plattform angeboten und ist über 15 Tage hinweg als kostenlose Testversion nutzbar. Bedauerlicherweise gibt Embotics keine Preisinformationen für den vCommander heraus.

Auch SolarWinds Virtualization Manager ist auf der SolarWinds-Website als 30-Tage-Testversion zu haben und auch hier sind verschiedene, sockelbasierende Lizenzoptionen verfügbar. Eine 8-Sockel-Lizenz beginnt bei 2.995 US-Dollar, eine 16-Sockel-Lizenz liegt bei 5.995 US-Dollar, 64 Sockel schlagen mit 32.992 US-Dollar zu Buche, 112 Sockel mit 23.995 US-Dollar, 192 Sockel sind mit 33.995 US-Dollar dabei und 320 Sockel bedürfen der Lizenz für 52.995 US-Dollar. Der Virtualization Manager arbeitet mit dem separat erhältlichen SolarWinds Server & Application Monitor zusammen.

Von Splunk Virtualization Monitoring gibt es zwei Versionen: Free und Enterprise. Alle Apps bedürfen der Enterprise-Version, die als 60-tägige Testversion zu beziehen ist. Die Kostenstruktur dieses Produkts basiert auf den pro Tag indizierten Daten. Einmal lizenziert, gibt es keine Begrenzung der Anzahl von Cores, Nutzern oder anderen Faktoren. Eine dauerhafte Lizenz mit der vollen Funktionalität von Splunk Enterprise kostet so derzeit zwischen 1.725 und 5.175 US-Dollar. Eine Jahreslizenz erzeugt Kosten zwischen 690 und 2.070 US-Dollar. Die Splunk App for VMware ist ein kostenpflichtiges Produkt, bietet aber ebenfalls eine 60-Tage-Testversion an. Die anderen Apps sind kostenfrei herunterladbar.

Ipswitch WhatsVirtual wird als Plugin für WhatsUp Gold verkauft. Unternehmen benötigen also zunächst eine WhatsUp-Gold-Lizenz (derzeit ab 1.595 US-Dollar erhältlich) und zusätzlich eine WhatsVirtual-Lizenz, deren Kosten das Unternehmen nicht öffentlich bekanntgibt. Beide Produkte sind aber als 30-Tage-Testversion verfügbar.

Cross-Plattform-Funktionalität

Wenngleich VMware vCenter Server vor allem für vSphere-Umgebungen vorgesehen ist, kann er durch Erweiterungen auch für die Verwaltung anderer Hypervisoren eingesetzt werden. VMware bietet eine Komponente namens vCenter Multi-Hypervisor Manager, die die Provisionierung virtueller Maschinen auf Hosts anderer Lösungen ermöglicht – namentlich vor allem Hyper-V. Ebenfalls wird die Migration von Hyper-V zu ESX/ESXi unterstützt.

XenCenter dagegen ist vorrangig für die Unterstützung von XenServer, XenDesktop und XenApp ausgelegt. In einem Blog-Post von Citrix kann man allerdings lesen, dass man XenCenter für die Überwachung und Verwaltung von XenServer, XenDesktop, XenApp und NetScaler ebenso verwenden könne wie für andere Hypervisoren, darunter vSphere und Hyper-V. Andere Quellen wiederum legen nahe, dass es keine Unterstützung für einen Cross-Plattform-Einsatz gebe.

VMTurbo Operations Manager kümmert sich um die Verwaltung Ihrer virtuellen Infrastruktur ganz unabhängig vom zugrundeliegenden Hypervisor. Die Software funktioniert also mit VMware, Hyper-V, XenServer und sogar mit KVM.

Der Virtual Machine Manager dient vor allem als Lösung zur Verwaltung von Microsoft Hyper-V. Allerdings bietet die Software auch Verwaltungsmöglichkeiten für vSphere und XenServer. Wenngleich VMM im Bereich Cross-Plattform gute Leistungen vorlegt, gibt es doch einige Beschränkungen, die man kennen sollte. Erstens hat VMM zwar grundlegende Verwaltungsfähigkeiten, mit Ausnahme von Hyper-V sind jedoch weitgehendere Verwaltungsaktionen besser beim jeweils nativen Hypervisor-Tool aufgehoben. Zweitens bestehen viele der VMM-Möglichkeiten zur Verwaltung von VMware-Umgebungen in der Möglichkeit der Verlinkung zu vCenter. vCenter ist als Tool für VMware besser geeignet als Virtual Machine Manager, allerdings ist VMM aufgrund seines einheitlichen Gesamtüberblicks sehr hilfreich, wenn ein Unternehmen unterschiedliche Hypervisoren verwendet.

Dell Foglight unterstützt unterschiedliche Plattformen, darunter VMware (VirtualCenter VCMS 2.5.x, vCenter Server 5.5, vSphere bis Version 6, vCloud Director 5.5 und Horizon View 5.5), Microsoft Hyper-V (Microsoft Windows 2008 Server R2 oder Windows 2012), OpenStack (Juno 2014.2.x, IceHouse 2014.1.x, Havana 2013.2.x), KVM (Red Hat Enterprise Linux 6.x und 7.x, Citrix XenApp und XenDesktop 7.0 oder neuer) und Citrix NetScaler 10.1 oder neuer.

5Nine Manager for Hyper-V ist nicht auf Cross-Plattform-Fähigkeit ausgelegt. Diese Software arbeitet ausschließlich mit Hyper-V zusammen.

Embotics vCommander unterstützt eine Vielzahl an Virtualisierungsplattformen, darunter: VMware vSphere 5.5, 5.1, 5.0, 4.1, 4.0, VMware VirtualCenter 2.5, VMware ESXi 5.5, 5.1, 5.0, 4.1, 4.0, 3.5, VMware ESX 4.1, 4.0, 3.5, Microsoft System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) 2012 R2, Microsoft SCVMM 2012 SP1, Microsoft Hyper-V Server 2008 R2, Amazon Web Services Elastic Compute Cloud (EC2), HP Public Cloud und Microsoft Azure.

SolarWinds Virtualization Manager funktioniert auf VMware vSphere v5.x, 4.x oder Microsoft Hyper-V 2008/2012.

Splunk Virtualization Monitoring basiert auf einer Reihe von Apps. Es gibt eine App für VMware und eine gesonderte App für Server-Virtualisierung, die Hyper-V und XenServer unterstützt. Im Übrigen bietet Splunk auch eine App für VDI-Umgebungen.

Ipswitch WhatsVirtual ist keine Cross-Plattform-Lösung, sondern eignet sich ausschließlich für VMware-Umgebungen.

Template-Unterstützung

VMware bietet volle Unterstützung für Vorlagen, mit denen sich virtuelle VMware-Maschinen in ein Template konvertieren lassen. Auch kann eine virtuelle Maschine als Vorlage geklont werden, so dass die ursprüngliche VM verfügbar bleibt.

Auch XenCenter erlaubt die Nutzung virtueller Maschinen als Templates. Die Software ermöglicht sogar das Erzeugen von Vorlagen aus VM-Snapshots.

Wie die bereits besprochenen Produkte bietet auch VMTurbo die Nutzung von Vorlagen an. VMTurbo unterscheidet sich von den bisherigen Kandidaten dahingehend, dass die Templates zur Kapazitätsplanung genutzt werden können. Darüber hinaus kann VMTurbo eine vorlagenbasierte VM dem am besten geeigneten Host, dem besten Datastore etc. zuweisen.

Auch System Center 2012 R2 VMM unterstützt Templates zur Erzeugung virtueller Maschinen vollständig. Zusätzlich erlaubt VMM die Erzeugung unterschiedlicher Profil-Typen, die die VM-Erzeugung aus Vorlagen automatisierungsfreundlich ergänzen. So können etwa Hardwareprofile, Anwendungsprofile oder Gast-Betriebssystem-Profile angelegt werde.

Dell Foglight for Virtualization nutzt Vorlagen nicht direkt. Allerdings erlaubt es die Ressourcenoptimierungsfunktion des Produkts Administratoren, ungenutzte Templates zu ermitteln (neben vielen anderen Dingen, wie etwa Zombie-VMs und verwaiste Vorlagen).

5Nine Manager for Hyper-V unterstützt VM-Vorlagen ebenfalls vollständig. Vorlagen können zur späteren Verwendung auch in einer Bibliothek abgelegt werden. 5Nine bietet zudem ein Feature namens Enhanced VM Templates, das unterschiedliche Dateien für VM-Einstellungen und Laufwerkskonfigurationen verwendet. Diese Trennung soll die spätere Bearbeitung und die Skript-Integration vereinfachen.

Die „Vorlagen“ von Embotics vCommander bestehen aus einer Art Bibliothek gemeinsamer Arbeitsabläufe. Die Objekte in dieser Bibliothek können individuell oder gemeinsam mit anderen Bibliotheksobjekten verwendet werden, um übliche Aufgaben zu bewältigen.

SolarWinds Virtualization Manager bietet keine VM-Vorlagen. Splunk Virtualization Monitoring unterstützt die Verwendung von Vorlagen ebenfalls nicht. Auch Ipswitch WhatsVirtual ist nicht in der Lage, Templates zu verarbeiten.

Änderungen an laufenden virtuellen Maschinen

VMware bietet bezüglich der Interaktion mit laufenden virtuellen Maschinen vielfältige Möglichkeiten. VMware-Administratoren können das vMotion-Feature nutzen, um eine laufende virtuelle Maschine von einem Host-Server auf einen anderen zu verschieben. Es ist möglich, während des Betriebs Storage-, Laufwerks- und CPU-Ressourcen hinzuzufügen, ebenfalls können Netzwerkadapter im laufenden Betrieb ergänzt werden (sofern die laufende VM ein unterstütztes Betriebssystem ausführt).

XenServer erlaubt die Migration laufender virtueller Maschinen von einem Host zu einem anderen durch ein Feature namens XenMotion. XenServer erlaubt ebenfalls das Hinzufügen von Netzwerkadaptern und Laufwerken während des laufenden Betriebs.

VMTurbo ist eine Verwaltungsebene eines Drittanbieters für die organisationseigene Virtualisierungs-Infrastruktur, nicht etwa eine proprietäre Hypervisor-Lösung. Als solche liegt der Fokus mehr darauf, die Infrastruktur des Unternehmens betriebsbereit zu halten, als Änderungen im laufenden Betrieb zu ermöglichen. Wie die zuvor besprochenen Lösungen erlaubt VMTurbo die Migration virtueller Maschinen und Neuzuordnungen von Ressourcen, begrenzt alleine durch die Möglichkeiten des zugrundeliegenden Hypervisors. Das Selbstverständnis ist hier allerdings, dass solche Vorgänge in automatisierter Weise durchgeführt werden statt durch einen Administrator, der manuell VMs und Ressourcen zuordnet.

System Center VMM ermöglicht die Live-Migration einer laufenden virtuellen Maschine von einem Host zu einem anderen. Zusätzlich können Speicher und Laufwerke während des Betriebs der virtuellen Maschine zugewiesen werden.

Dell Foglight for Virtualization versteht sich nicht als Werkzeug, mit dem man VMs erstellt und modifiziert, sondern eher als Instrument zur Analyse der Nutzungsart virtueller Maschinen. In diesem Sinne unterstützt die Software Protokollierungen, die Änderungen an VMs dokumentieren. Administratoren können auf diese Weise erkennen, wer welche Änderung zu welchem Zeitpunkt vorgenommen hat, und können diese Änderungen bei Bedarf auch wieder rückgängig machen.

5Nine Manager for Hyper-V wurde speziell für Hyper-V entworfen und unterstützt daher wohl sämtliche Arten von Aufgaben an laufenden virtuellen Maschinen, die auch Hyper-V selber nativ ermöglicht. Der einzige Hinweis der Features-Produktseite auf laufende virtuelle Maschinen ergeht sich darin, dass Storage-Migrationen möglich sind, ohne die beteiligten VMs stoppen zu müssen. Hyper-V allerdings ermöglicht die Live-Migrationen von Storage auch nativ.

Die Website zu Embotics vCommander erwähnt Änderungen an laufenden virtuellen Maschinen nicht ausdrücklich. Da das Produkt mit so vielen Virtualisierungs-Plattformen zusammenarbeitet, liegen hier Einschränkungen mutmaßlich im Bereich der eingesetzten Hypervisoren selbst.

SolarWinds Virtualization Manager beherrscht eine Vielzahl von VM-Operationen wie das Erstellen und Löschen von Snapshots, die Migration von VMs und Storage sowie das Ausführen von Änderungen an VM-Hauptspeicher.

Splunk Virtualization Monitoring ist eher ein Analysewerkzeug als ein Produkt zur Verwaltung einzelner virtueller Maschinen. Als solches sind Möglichkeiten zur manuellen Konfigurationsänderungen an laufenden Maschinen (wie das Hinzufügen von Speicher etc.) nicht ersichtlich.

Ipswitch WhatsVirtual kann auf einzelne virtuelle Maschinen einwirken, diese etwa ein- oder ausschalten oder zurücksetzen. Allerdings unterstützt die Software keine Konfigurationsänderungen an laufenden VMs.

Der zweite Teil dieses Vergleichs betrachtet schließlich die Aspekte Storage-Management, Chargeback-Support, Self-Service-Provisioning und Reporting.

Folgen Sie SearchDataCenter.de auch auf Twitter, Google+ und Facebook!

Artikel wurde zuletzt im Oktober 2015 aktualisiert

Pro+

Premium-Inhalte

Weitere Pro+ Premium-Inhalte und andere Mitglieder-Angebote, finden Sie hier.

Erfahren Sie mehr über Data-Center-Systems-Management

Diskussion starten

Schicken Sie mir eine Nachricht bei Kommentaren anderer Mitglieder.

Mit dem Absenden dieser Daten erklären Sie sich bereit, E-Mails von TechTarget und seinen Partnern zu erhalten. Wenn Ihr Wohnsitz außerhalb der Vereinigten Staaten ist, geben Sie uns hiermit Ihre Erlaubnis, Ihre persönlichen Daten zu übertragen und in den Vereinigten Staaten zu verarbeiten. Datenschutz

Bitte erstellen Sie einen Usernamen, um einen Kommentar abzugeben.

- GOOGLE-ANZEIGEN

SearchSecurity.de

SearchStorage.de

SearchNetworking.de

SearchEnterpriseSoftware.de

Close