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Die 10 beliebtesten Data-Center-Artikel 2016

2016 bot wieder viele spannende IT-Themen. Die 10 beliebtesten Artikel auf SearchDataCenter.de drehen sich um Windows, vCenter und Linux-Alternativen.

Wie bereits in unserem Jahresrückblick 2015 werfen wir auch zum Ende dieses Jahres wieder einen Blick zurück auf die zehn beliebtesten Artikel, die 2016 auf SearchDataCenter.de erschienen sind. Auch in diesem Jahr ist von Linux über VMware bis hin zu Microsoft wieder eine bunte Mischung unterschiedlichster Themen vertreten. Was alle Artikel eint ist der hohe Praxisgehalt, fast ausnahmslos handelt es sich hierbei um technische Tipps und Ratgeber zur Konfiguration oder Installation unterschiedlichster Produkte.

Erste Schritte mit vCenter Server 6

Den Anfang macht die bereits im Januar 2016 erschienene Anleitung zur Installation von vCenter 6. Inzwischen ist zwar mit vSphere 6.5 das erste große Update erschienen, das auch für vCenter einige Neuerungen in petto hat, trotzdem lohnt sich auch heute noch ein Blick auf die detaillierte Anleitung zur Installation von vCenter Server 6.

Performance-Optimierung für Windows 10

An der Spitze der beliebtesten Data-Center-Artikel darf natürlich auch Windows 10 nicht fehlen. Dieser Tipp zeigt, wie sich mit allgemeinen und Windows-10-spezifischen Funktionen die Performance von Windows 10 optimieren lässt.

Failover-Clustering mit Windows Server 2016

Windows Server 2016 ist zwar wesentlich später als Windows 10 erschienen, dem Interesse an Microsofts neuem Server-Betriebssystem hat diese verspätete Veröffentlichung aber offensichtlich nicht geschadet. Den dritten Platz in unserer Top 10 belegt diese Konfigurationsanleitung zum Failover-Clustering mit Windows Server 2016 Hyper-V. Diesem Thema widmet sich übrigens auch ein eigenes E-Handbook, das kostenlos erhältlich ist und verschiedene Artikel zum Failover-Clustering mit Hyper-V 2016 bündelt.

Samba 4 als Active-Directory-Domänencontroller

Auch wenn Windows in vielen Unternehmen noch immer die am weitesten verbreitete Plattform ist, gibt es für manche Funktionen durchaus adäquaten Ersatz. Samba 4 beispielsweise lässt sich als Alternative zu Windows Server mit wenigen Schritten als Domänencontroller für Active-Directory-Umgebungen konfigurieren.

Enhanced Session Mode in Hyper-V

Microsoft Hyper-V enthält den oft unterschätzten Erweiterten Sitzungsmodus, über den Remote-Desktop-Verbindungen den Virtual Machine Bus nutzen können. Damit, so erklärt dieser Artikel auf Basis von Windows Server 2012 R2, kann die Konsole des Hyper-V Manager so wie eine RDP-Sitzung (Remote Desktop Protocol) verwendet werden.

OpenStack auf Ubuntu installieren

Spätestens seit 2016 hat sich aber auch OpenStack als Private-Cloud-Alternative zu Windows- und vSphere-Umgebungen etabliert. Diese Anleitung zeigt daher, wie sich für Testszenarien OpenStack auf Ubuntu installieren lässt. Warum Azure Stack seine Chance als OpenStack-Alternative zu verspielen droht, erklärt übrigens dieser Meinungsbeitrag, während die Chancen der AWS-VMware-Kooperation namens VMware Cloud on AWS gegenüber OpenStack und Microsoft in diesem Beitrag ausgelotet werden.

Die Folgen der Dell-EMC-Übernahme für Dell vWorkspace

Ein weiteres spannendes IT-Thema des Jahres 2016 war die Übernahme von EMC durch Dell. Dieser Beitrag befasst sich mit den Folgen der Übernahme für Dell vWorkspace. Dells VDI-Produkt (Virtual Desktop Infrastructure), so die Prognose von Anfang 2016, dürfte eines der ersten auf Dells Streichliste sein. Ein ähnlicher Beitrag befasst sich zudem mit den möglichen Folgen für VMware.

NVIDIA GRID für Horizon View konfigurieren

Auch das Thema GPU-Virtualisierung für virtuelle Desktops nimmt deutlich an Fahrt auf, entsprechend hat es die Anleitung zur Konfiguration von NVIDIA GRID für VMware Horizon View auf Platz acht der beliebtesten Data-Center-Artikel des Jahres 2016 geschafft. Neben NVIDIA sind mittlerweile auch AMD und Intel mit eigenen vGPU-Lösungen auf dem Markt, die teils wesentlich günstiger zu realisieren sind. Kein Wunder also, dass NVIDIA mit der jüngst veröffentlichten Tesla-M10-Karte ebenfalls in preisgünstigere Marktbereiche vordringen will.

Univention Corporate Server als Active-Directory-Ersatz

Ähnlich wie der oben aufgeführte Artikel zu Samba 4 zeigt auch dieser Fachbeitrag, wie sich ein Windows-Server-basierter Active-Directory-Domänencontroller durch Linux ablösen lässt – in diesem Fall mit dem vergleichsweise einfach zu konfigurierendem Univention Corporate Server (UCS). Für den leichteren Einstieg in UCS und RHEL (Red Hat Enterprise Linux) steht ebenfalls ein kostenloses E-Handbook auf SearchDataCenter.de bereit.

Die Container-Services von Amazon, Google und Microsoft

Zu guter Letzt darf natürlich auch die Container-Virtualisierung in unserer Top 10 der beliebtesten Data-Center-Artikel 2016 nicht fehlen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die CaaS-Angebote (Container as a Service) der großen drei Cloud-Anbieter Microsoft, Amazon und Google.

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