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Funktionen und Features von Windows 10

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Microsoft verschiebt finalen Release von Windows Server 10 auf 2016

Windows Server 10 wird nicht zusammen mit Windows 10 erscheinen. Ohne Angabe von Gründen hat Microsoft den finalen Release jetzt auf 2016 verschoben.

Da sich sowohl Windows als auch Windows Server den gleichen Kernel teilen, wurden neue Versionen von Microsofts Desktop- und Server-Betriebssystem bisher traditionell immer zusammen veröffentlicht. Mit Windows 10 und der nächsten Windows-Server-Version Windows Server 10 wird Microsoft allerdings erstmals getrennte Release-Daten wählen.

Windows 10 wurde im Oktober 2014 vorgestellt, vor zwei Wochen gewährte Microsoft mit der Consumer Preview schließlich einen weiteren Einblick in neue Funktionen. Für Windows 10 galt dabei immer der Herbst 2015 als wahrscheinlicher Veröffentlichungstermin und auch der zusammen mit Windows 10 vorgestellte Windows Server 10 sollte im gleichen Zeitraum erscheinen.

Wie Microsoft jetzt im Server & Cloud Blog bekanntgab, wurde der finale Release von Windows Server 10 jetzt überraschend auf 2016 verschoben. Gründe für diese Entscheidung nennt Microsoft nicht. Da allerdings, anders als für Windows 10, für Windows Server 10 seit Oktober 2014 keine weiteren Preview-Builds veröffentlicht wurden liegt die Schlussfolgerung nahe, dass Microsoft mit der Entwicklung und Integration neuer Funktionen noch nicht so weit ist wie geplant. Eine neue Preview-Version ist laut Blog-Beitrag erst für Frühling 2015 anvisiert.

Die aktuelle Preview-Version von Windows Server 10 bietet bisher Einblick in neue Funktionen zum Beispiel bei Hyper-V oder Storage Replica sowie in neue Features der PowerShell 5.0 wie der Paketverwaltung per OneGet-Framework oder Verbesserungen bei der Desired State Configuration.

Gleichzeitig mit Windows Server 10 wird sich auch die nächste Version von Microsofts Management-Suite System Center verzögern, deren Preview-Versionen bisher ebenfalls kaum Neuerungen enthalten. Einzig die neue Version von System Center Configuration Manager, so Microsoft im Blog-Beitrag, soll zum gleichen Zeitpunkt wie Windows 10 veröffentlicht werden und dann bereits mit Microsofts neuem Desktop-Betriebssystem zusammenarbeiten. System Center Configuration Manager bietet Unternehmen die Möglichkeit zur automatisierten Bereitstellung von Windows.

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