Milliarden-Deal: ABN AMRO lagert IT-Infrastruktur in die IBM-Cloud aus

Die niederländische Bank ABN AMRO lagert ihre IT-Infrastruktur in eine Private Cloud von IBM aus. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zehn Jahren.

Die niederländische Großbank ABN AMRO lagert den Betrieb und die Betreuung ihrer gesamten IT-Infrastruktur – von Mainframes, Servern, Storage-Systemen, den End-User-Clients im Desktop- und Mobile-Bereich bis hin zum Anwender-Support – an IBM aus. 

Die Bank und der IT-Konzern haben dazu einen Vertrag geschlossen, der laut IBM eine Laufzeit von zehn Jahren und einen Auftragswert von mehreren Milliarden US-Dollar hat.

Die Vereinbarung sieht vor, dass die IT-Infrastruktur von ABN AMRO in eine Private Cloud migriert und dort standardisiert, optimiert und weiterentwickelt wird. 

Dadurch will das Bankhaus die Servicequalität verbessern, die operativen Prozesse effizienter gestalten und zugleich innovative Produkte für das digitale Zeitalter auf den Markt bringen, die ABN AMRO zu einer führenden digitalen Bank machen sollen. Nicht zuletzt sollen durch den Outsourcing-Deal auch die IT-Kosten gesenkt werden.

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