Autobauer Audi verlagert SAP in private Cloud von IBM

Die Verlagerung von Audis SAP-Infrastruktur in die Cloud, soll Leistungsfähigkeit, Verfügbarkeit und Flexibilität der Anwendungen steigern.

IBM hat für Audi eine private Cloud zur Unterbringung der SAP-Infrastruktur des Premium-Autoherstellers aufgebaut. Über die nächsten vier Jahre soll die private Cloud zu besserer Performance führen sowie zu schneller und flexibler Provisionierung von SAP-Anwendungen und -Kapazitäten, geringeren Infrastruktur-Kosten und einer überdurchschnittlichen Energie-Effizienz für den künftigen Aufbau größerer SAP-Anwendungen.

„Die neue Lösung für SAP-Infrastruktur, die wir in eine private Cloud migrieren werden, wird einen sehr hohen Grad an Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit bringen. Außerdem senkt sie unseren Energieverbrauch erheblich, was bereits zeigt, dass die IBM-Implementation erfolgreich war“, sagte dazu Lorenz Schöberl, Leiter der IT-Infrastrukturdienste von Audi.

Audi stand zuvor vor der Herausforderung, seine IT-Systeme auszubauen, weil die Nutzung von geschäftskritischen Anwendungen in Bereichen wie Produktion und Logistik, Management von Lieferanten-Beziehungen und Personal stark zugenommen hatte. Dadurch war die IT-Infrastruktur hinsichtlich Zuverlässigkeit und Flexibilität an ihre Grenzen geraten.

Die neue IT-Infrastruktur ist bereits voll in Betrieb. Über die nächsten vier Jahre soll sie von IBM in einer privaten Cloud-Umgebung, untergebracht im Audi-Rechenzentrum, verwaltet werden.

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