neoware | redefine computing: Whitepaper


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neoware | redefine computing: hier geht es zum FirmenprofilNeoware bietet Unternehmen auf der ganzen Welt sichere und einfach zu verwaltende Geräte für Thin Client Computing. Mit Hilfe von Neoware Software sind PC-Systeme sogar als Thin Client nutzbar. Neoware Services helfen Unternehmen offene Thin-Client-Technologien in IT-Umgebungen zu integrieren.

 Übersicht:

 

Clientmanagement und Sicherheit im Unternehmen
Die Virtualisierung verlagert sich vom Back- zum Frontoffice

IDC erörtert neue Möglichkeiten zur Senkung der Kosten für Clientmanagement und Erhöhung der Sicherheit im Unternehmen.
PCs werden im Allgemeinen immer preisgünstiger, doch die Kosten im Zusammenhang mit der Verwaltung von PCs in mittleren und großen Unternehmensumgebungen steigen als Prozentsatz der Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, TCO) kontinuierlich an. Tatsächlich können sich die Kosten, die mit der PC-Verwaltung verbunden sind, jährlich auf 1.000 $ oder mehr pro PC belaufen.
Aufgrund dieser Kosten- und der erheblichen Sicherheitsproblematik ziehen immer mehr Unternehmen die Einführung von alternativen Clientgeräten und neuartigen Infrastruktursystemen in Erwägung, beispielsweise Thin Clients für Unternehmen und virtualisierte Server, auf denen Clientsitzungen mit Streaming-Anwendungen ausgeführt werden.

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Windows XP und XPe auf Thin Clients und PCs streamen
Neoware Image Manager: Wie Sie Software auf Thin Clients und PCs streamen, um die Sicherheit zu erhöhen und Ausfälle zu vermeiden.

Die ursprüngliche Idee des Neoware Image Manager basiert auf zwei Fragen: Welche Komponenten eines Thin Clients oder Desktop-PCs sind einerseits ausfallkritisch und machen andererseits im Verhältnis zum Rechnersystem den wesentlichen Teil der Gesamtkosten aus?
Den Antworten auf diese Fragen ist Neoware nachgegangen und kam dabei auf folgende Lösung: Mechanisch bewegliche Teile wie eine Festplatte tragen erheblich zur Unsicherheit eines Computersystems bei, und Komponenten wie der Flashspeicher zählen zu den teuersten Einzelteilen eines Thin Clients.
Um die Festplatte oder den Flashspeicher aus einem Rechnersystem verbannen zu können, muss das lokale Betriebssystem an einem zentralen Ort abgelegt werden, sodass alle Clients darauf zugreifen könnnen. Die Lösung: Software-Streaming von einem zentralen Server oder einer Serverfarm auf eine Vielzahl von Rechnern innerhalb eines Netzwerkverbunds.
Wie das mit dem Neoware Image Manager genau funktioniert, beschreibt dieses Whitepaper.

Neoware Image Manager: Wie Sie Software auf Thin Clients und PCs streamen, um die Sicherheit zu erhöhen und Ausfälle zu vermeiden.  JETZT HIER KOSTENLOS DOWNLOADEN



Thin Clients vor Viren, Trojanern und Würmern schützen
Neoware Security Center: Wie Sie bei Windows XPe die Risiken durch ICQ- und FTP-Clients reduzieren können und Schwächen der Firewall beheben.

Serverbasierte Netzwerke auf Thin-Client-Basis stellen grundsätzlich eine sichere Arbeitsumgebung dar. Allerdings sind Geräte mit Windows XP Embedded (XPe) gegenüber Viren, Würmern und Trojanern ähnlich anfällig wie herkömmliche Desktop-PCs mit Windows XP. Dies liegt vor allem an der Möglichkeit, unter Windows XPe beispielsweise ICQ- oder FTP-Clients zu installieren, die von außen und von innen eine potenzielle Gefahr für das Netzwerk darstellen. Aber auch die Firewall von Windows XPe hat Schwächen, die möglichen Angreifern Schlupflöcher bieten können.
Aus diesen Gründen hebt das Neoware Security Center die Sicherheitsstandards von Thin Clients auf XPe-Basis auf ein deutlich höheres Niveau. Das Security Center umfasst hierfür zwei Komponenten: eine Erweiterung der Windows-XPe-Firewall auch für ausgehenden Traffic und einen verbesserten Write Filter, mit dem komfortabel und ohne Reboot des Thin Clients Virensignaturen und andere Daten in den Flashspeicher geschrieben werden.
Wie das im Detail funktioniert, erklärt Ihnen dieses Whitepaper.




Sicherheit beim Server-based Computing mit Thin Clients
Verteilte Sicherheitskonzepte: Wie Sie durch Thin Clients Ihr heterogenes Netzwerk besser gegen Angriffe aus dem Web schützen, zeigt dieses Whitepaper

Zunehmende Bedrohungen aus dem Internet und unzureichend abgesicherte Netzwerke stellen IT-Administratoren vor immer größere Herausforderungen. Eine mögliche Lösung stellen Thin-Client-Installationen dar, die von Haus aus sehr sicher sind. Das liegt zum einen an der Hardware und an den Betriebssystemen, zum anderen an den Verschlüsselungstechniken, die innerhalb einer Server-basierten Infrastruktur eingesetzt werden.
Speziell in heterogenen Netzen, in denen sich unterschiedliche PC-Konfigurationen und -Modelle befinden, lässt sich echte Sicherheit kaum realisieren. Zu aufwändig sind die permanent anfallenden Updates, Patches und sonstigen Verbesserungen, die auf einer Vielzahl von Rechnern installiert werden müssen. Aber auch Probleme wie Datenverlust, Festplattenausfälle und unsichere Server-Logins sorgen dafür, dass Unternehmen immer öfter ihre PCs durch Thin Clients ersetzen.
Lesen Sie, welche Rolle die verschiedenen Elemente dieses Konzeptes übernehmen, um die Sicherheit zu erhöhen.

 


Serverbasierte IT-Infrastrukturen effizient verwalten
Thin Clients zentral und kostengünstig administrieren

Welche Vorteile bietet eine zentrale Thin-Client-Verwaltung und welche Kriterien muss das Management-Tool erfüllen?
Im Gegensatz zu herkömmlichen Desktop-PCs und Notebooks lassen sich Thin Clients mit der geeigneten Managementsoftware sehr viel effizienter und mit weniger Aufwand verwalten und warten. Dies führt mittel- bis langfristig zu reduzierten Kosten und ermöglicht somit einen schnellen Return on Investment.
Dieses Whitepaper nennt die Hauptanforderungen, die eine solche Managementanwendung erfüllen muss. Es beschreibt wichtige Aufgaben, die aktuelle Tools übernehmen und beschäftigt sich mit den Unterschieden der am Markt vorhandener Applikationen. Dieses Whitepaper zeigt, wie Sie mit der Lösung mit Neoware Serverbasierte IT-Infrastrukturen effizient verwalten können.