KVM-Switches binden mehrerer Rechner an eine einzige Konsole an. Über IP-Netzwerke eigenen sie sich für Remote-Zugriffe.In diesem Test haben wir uns entschieden, KVM-Switches (Keyboard, Video, Maus) zu analysieren, die die Signale zwischen den zu steuernden Systemen und dem jeweiligen Switch über „normale“ Ethernet-Kabel übertragen und die eine Option bieten, den Zugriff auf den Switch über IP-Netzwerke zu verlängern, so dass die Systeme auch für Einsatzgebiete geeignet sind, die Remote-Zugriffsfunktionen erforderlich machen.
Die Arbeit mit KAT-5-Kabeln bringt den Vorteil mit sich, dass die Administratoren nicht gezwungen werden, im Rechnerschrank oder gar im Rechenzentrum neue Kabel zu verlegen, während der Fernzugriff über IP-Netzwerke in Zeiten geschrumpfter Budgets und kleinerer IP-Abteilungen sowieso immer mehr zum Muss wird.
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