Das OSI-Schichtenmodell hat im Bereich lokaler Netze (LAN) einen Standard hervorgebracht, der die Datenkommunikation in vielen Bereichen dominiert. Ethernet verbindet nicht nur die Rechner der Office-Welt, sondern macht zunehmend auch als Feldbus in der Fabrikhalle eine gute Figur. lesen...
TCP ist ein verbindungsorientiertes End-to-End-Protokoll etwa der Schicht 4 des ISO-OSI 7-Schichten-Modells. CP arbeitet zuverlässig als Inter-Prozess-Kommunikationsprotokoll zwischen Computern, die an paketvermittelnde Netzwerke angeschlossen sind. Es ist also sowohl für lokale als auch für Wide Area Netze geeignet. Im praktischen Einsatz liegt sein Vorzug darin, dass es genau wie das OSI-Protokoll vom Netztyp letztlich unabhängig ist und auf diese Weise auch Ende-zu-Ende-Verbindungen zwischen Netzen unterstützt, die im Rahmen des Internetworking zusammen geschaltet sind. lesen...
Disaster-Recovery-Strategien haben das Ziel, die Geschäftskontinuität unter allen Umständen aufrecht zu erhalten. Sollte der Ausfall von Kommunikationskanälen zu den Bedrohungsszenarios eines Unternehmens zählen, ist im Rahmen einer durchdachten Disaster-Recovery-Planung unbedingt auch ein Failover-Kommunikationsmechanismus vorzusehen. lesen...
Virtuelle Netze sind ein technologisches Konzept zur Implementierung logischer Gruppen innerhalb eines Netzes mittels Switches auf Schicht 2. Logische Gruppen können reale Workgroups oder andere Teilnehmergruppierungen sowie Geräte und Software oder Teilnetze sein. Derartige Netz-Eigenschaften nennt man auch Mehrmandantenfähigkeit. lesen...
Das TCP/IP-Referenzmodell definiert für die Datenkommunikation vier Schichten und weicht damit von dem Standardmodell der Internationalen Organisation für Normung (ISO) ab. Der Bauplan des Internet deckt sich trotzdem mit dem Grundgedanken des Open Systems Interconnection (OSI) – es geht um maschinenunabhängige Übertragungsprotokolle für die netzbasierte Datenkommunikation. lesen...