Mit „Virtualbox 4“, ursprünglich entwickelt von Sun Microsystems, bekommen Anwender eine kostenlose Möglichkeit zum Virtualisieren an die Hand. In der nachfolgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung stellt sich das Tool als Alternative zu „ESXi“ von VMware dar. Der zweite Teil des Workshop beginnt mit der Installation eines Windows-Betriebssystems. lesen...
Unternehmen können zwischen zahlreichen Virtual-Private-Server-(VPS-)Lösungen wählen. Jede hat spezielle Strategien, Techniken und Konfigurationen. Es ist schwer, sich für eine von ihnen zu entscheiden, ohne das notwendige Verständnis für die Grundkonzepte hinter jeder Technik zu kennen. Es gibt drei grundlegende Ansätze: Virtualisierung der Hardware, des Betriebssystems und Paravirtualisierung. lesen...
Die Vorteile einer Virtualisierung sprechen für sich: eine bessere Server-Auslastung, ein einfacheres Workload Management, ein geringerer Energieverbrauch und somit deutlich geringere Kosten. Viele Backup-Konzepte aus der Zeit der physischen Server greifen allerdings im virtuellen Rechenzentrum nicht mehr und bedürfen einer Überarbeitung. Auch die Backup Software selbst muss dem jeweiligen Virtualisierungsgrad angepasst werden. lesen...
Virtuelle Maschinen sind schnell erzeugt und in Betrieb zu nehmen. Bei diesen verlockend schnellen Möglichkeiten sollte aber bei der Sicherung nichts versäumt werden. Hierzu erweitert Microsoft mit einem Servicepack seinen Data Protection Manager 2007. lesen...
Im Gegensatz zu Hardware- und Para-Virtualisierung erlaubt die Virtualisierung des Betriebssystems nur, viele virtuelle Instanzen eines Betriebssystems auf einem System zu erzeugen, nicht jedoch unterschiedliche Gast-OSs einzusetzen. Betriebssystem-Virtualisierung, auch OS-Level- oder Shared-OS-Virtualisierung genannt, virtualisiert Server auf der Betriebssystem-(Kernel-)Ebene. lesen...