Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) ist ein Web-basierter Service, mit dessen Hilfe Abonnenten im Unternehmensumfeld Anwendungsprogramme in der Amazon.com Computing-Umgebung ausführen können. EC2 kann eine beinahe unbegrenzte Anzahl von virtuellen Maschinen bedienen.
Um EC2 zu nutzen, erstellt der Abonnent ein Amazon Machine Image (AMI) mit dem Betriebssystem, den Anwendungsprogrammen sowie den Konfigurationseinstellungen. Dann wird das AMI zum Amazon Simple Storage Service (Amazon S3) hochgeladen und mit Amazon EC2 registriert, um eine so genannte AMI-Kennung (AMI ID) zu generieren. Sobald diese Vorbereitungen abgeschlossen sind, kann der Abonnent virtuelle Maschinen bei Bedarf anfordern. Die Kapazität lässt sich in Echtzeit von einer bis über 1000 virtuelle Maschinen gleichzeitig erhöhen bzw. reduzieren. Abgerechnet wird der Verbrauch an Computer- und Netzwerkressourcen
Die Virtualisierung gewinnt in der IT-Branche immer mehr an Bedeutung. Zahlreiche IT-Abteilungen implementieren in unterschiedlichem Ausmaß Virtualisierungstechnologie. weiter...
Ist Cloud Computing nur ein intelligent ausgedachter Marketinghype oder doch der unaufhaltsame nächste Schritt zur Optimierung der Unternehmens-IT?
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Dieses Whitepaper bietet Sicherheitsunternehmen und Führungskräften wichtige Leitlinien für dringliche Risiken in der Informationssicherheit und zeigen neue Möglichkeiten auf.
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Desktopvirtualisierung ist eine wichtige Komponente innerhalb des Trends zum Cloud Computing. Sie ermöglicht es, individuelle virtualisierte Desktops auf einer Vielzahl von Endgeräten bereitzustellen.
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Seit Anwender an den Luxus und Status eines eigenen PCs gewöhnt sind, haben Terminals ein schlechtes Image. Doch die PC-Infrastruktur ist nicht mehr zeitgemäß, und das aus zwei Gründen.
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Der große Trend im Rechenzentrum heißt Effizienz auf allen Ebenen. Doch wie soll dies gelingen? Dieses Kompendium gibt Ihnen einige Tipps und Lösungen an die Hand.
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Neues aus der Cloud: Virtualisierung leicht gemacht: Cloud-Testumgebungen für Entwickler mit VMLogix
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Der Lab Manager von VMLogix nutzt die Virtualisierung-Technologie, um flexible Umgebungen für die Entwicklung und den Test von Anwendungen zu ermöglichen. Das ist jetzt nicht nur lokal, sondern auch in einer öffentlichen Cloud-Umgebung von Amazon Webservices möglich.
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Sourcefire bietet Cloud-Sicherheit durch Amazon Web Services: Snort als Cloud-basierter IT-Security Web Service
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Sourcefire, Erfinder von Snort, bietet ab sofort Cloud-basierte Intrusion Prevention-Dienste an, die auf seine preisgekrönte Open Source-Technologie Snort aufbauen. Snort und die Vulnerability Research Team (VRT)-Regeln von Sourcefire sind durch die Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) in der Form eines Amazon Machine Image (AMI) verfügbar. Dadurch sind Kunden in der Lage, den Netzwerk-Verkehr zu überwachen und automatische Antworten auf Angriffe zu generieren.
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Anbindung von Salesforce.com an die Amazon-Dienste S3 und EC2: Cloud Computing mit Amazon Web Services und Salesforce.com
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Salesforce.com und Amazon verbinden ihre Plattformen. So können künftig auf Force.com entwickelte Geschäftsapplikationen mit der Cloud-basierten Speicher- und Rechenleistung der Amazon S3 und EC2 Dienste verbunden werden und so die Cloud Computing Services variabel nutzen.
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Red Hat Enterprise Linux als Service über das Internet nutzen: Amazon vermietet Rechenleistung mit Betaversion der Elastic Compute Cloud
Red Hat Enterprise Linux als Service über das Internet nutzen: Amazon vermietet Rechenleistung mit Betaversion der Elastic Compute Cloud
Amazon Web Services (AWS) vermietet ab sofort Rechenleistung. Über den Dienst Elastic Compute Cloud (EC2) können Anwender über das Internet auf ein Red Hat Enterprise Linux zugreifen. Neben einer monatlichen Grundgebühr berechnet der Anbieter für den noch in der Betaphase befindlichen Dienst ausschließlich die tatsächlich verbrauchte Rechenzeit.
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