Definition

DRAM (Dynamic Random Access Memory)

Dynamic Random Access Memory (DRAM) ist die häufigste Art von Random Access Memory (RAM) für PCs und Workstations. Der Verbund aus elektrisch aufgeladenen Zellen, in denen ein Computer schnell zugängliche Daten in der Form von 0 und 1 speichert, wird Memory genannt. „Random Access“ („zufälliger“, oder treffender „wahlweiser Zugriff“) bedeutet, dass der Prozessor des PCs direkt auf jeden Teil des Memory zugreifen kann, statt sequentiell von einem bestimmten Startpunkt aus vorgehen zu müssen. Anders als non-volatiler Speicher  ist DRAM flüchtig.

Anders als statischer RAM (SRAM) ist DRAM dynamisch in dem Sinn, dass seine Speicherzellen alle paar Millisekunden aufgefrischt oder neu elektronisch geladen werden müssen. Statischer RAM benötigt keine Auffrischung, weil er nach dem Prinzip von Drehstrom arbeitet, der in zwei Richtungen umgeschaltet wird – anders als eine Speicherzelle, die ihre elektrische Ladung behält. Statischer RAM wird im Allgemeinen für Cache Memory eingesetzt, auf den schneller zugegriffen werden kann als auf DRAM.

DRAM speichert jedes Bit in einer Speicherzelle, die aus einem Kondensator und einem Transistor besteht. Kondensatoren neigen dazu, ihre Ladung ziemlich schnell zu verlieren, weshalb sie öfter geladen werden müssen.

Artikel wurde zuletzt im April 2015 aktualisiert

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